Hätten Sie es gewusst?

Überraschende Fakten

Bergsteiger auf dem Biancograt (Foto: © Engadin St. Moritz Tourismus / Andrea Badrutt)
Dass in Davos der erste Bügellift der Welt in Betrieb genommen wurde, ist kein Geheimnis. Hätten Sie aber gewusst, dass das erste elektrische Licht der Schweiz in einem Hotel in St. Moritz brannte? Wir präsentieren Ihnen sechs überraschende Fakten aus Graubünden.

Die Halfpipe, welche die Olympische Norm sprengt

Die grösste Halfpipe der Welt steht seit 2015 auf dem Crap Sogn Gion oberhalb von Laax. Die Superpipe – so ihr verdienter Spitzname – übertrifft mit einer Länge von 200 Metern, einer Breite von 22 Metern und einer Höhe von 6,90 Metern gar die Olympische Norm. Einzigartig an der Halfpipe ist auch, dass sie den ganzen Winter über nicht nur von Profis, sondern von allen Freestyle-Fans genutzt werden kann.

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Halfpipe Crap Sogn Gion (© Flims Laax Falera Tourismus)

Das erste elektrische Licht der Schweiz

1878 bewunderte der Hotelpionier Johannes Badrutt an der Pariser Weltausstellung eine elek­trische Beleuchtungsanlage. Er war derart faszi­niert von ihr, dass er noch im selben Jahr in St. Moritz eine kleine Wasserturbine in Betrieb nahm und ein Jahr später, am 18. Juli, im Speise­saal des Kulm Hotels einige elektrische Kohle­bogenlampen erstrahlten. Es war das erste Mal, dass in der Schweiz elektrisches Licht brannte.

Speisesaal Kulm Hotel (© Kulm Hotel St. Moritz)

Die höchste Region im Alpenraum

Viertausender gibt es in Graubünden nur einen, den Piz Bernina im Oberengadin. Dafür liegen 90 Prozent der Kantonsfläche auf über 1200 m ü. M. Mit einer mittleren Höhe von 2100 m ü. M übertrifft Graubünden gar alle anderen Regionen des Alpenbogens. Und auch die Einwohner mögen die Höhenluft: 4 von 10 Personen in Graubünden leben auf über 1000 m ü. M.

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Berglandschaften im Oberengadin (Foto: © Engadin St. Moritz Tourismus / Robert Bösch)

Internationales Skigebiet der Superlativen

Mit 239 Pistenkilometern und 45 Anlagen zählt Samnaun/Ischgl zu den grössten Skigebieten der Ostalpen. Der Pistenkilometer ist hier mit 30 Rappen verhältnis­mässig günstig. Mit einer Höhe von 2500 bis 3000 m ü. M. ist das Skigebiet zudem sehr schneesicher und hat von Ende No­vember bis Anfang Mai eine der längsten Saisons in Graubünden. Meint es Frau Holle einmal nicht gut, helfen rund 1100 Schneekanonen aus.

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Silvretta Arena

Beheizte Weichen und Schneeschleudern auf Schienen

Das 384 Kilometer lange Streckennetz der Rhätischen Bahn ist seit über einem Jahrhundert die Lebensader von Graubünden. Ein Drittel der Linien liegt auf über 1500 m ü. M. Nichtsdesto­trotz werden auch diese ganzjährige betrieben. Damit das möglich ist, haben 103 Weichen eine elektrische Heizung, um sie frei von Schnee und Eis zu halten. Zudem werden zahlreiche Strecken mit einer Schneeschleuder auf Schienen geräumt.

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Schneeräumung mit der Schneefräse am Berninapass

Die kleinste Stadt der Welt

In Graubünden liegt die kleinste Stadt der Welt. Sie heisst Fürstenau, zählt 350 Einwohner und er­hielt 1354 das Stadtrecht. Ganz unbestritten ist dieser Titel nicht. Denn auch Werdenberg im Kanton St. Gallen möchte ihn für sich beanspru­chen. Worin man sich aber einig ist: In Fürstenau befindet sich das beste Restaurant Graubündens. Das Schloss Schauenstein von Andreas Caminada ist eines von nur drei Restaurants in der Schweiz, das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist.

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Fürstenau

Über Graubünden.

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Steinböcke Gian und Giachen (Bild: © Graubünden Ferien / Jung von Matt)
Wissenswertes: Häufige Fragen

Wir haben unsere Community über Instagram und Facebook gefragt, was sie schon immer über Graubünden wissen wollte. Wir haben die Fragen gesammelt und 12 davon ausgewählt. Hier finden Sie die Antworten.

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Ferienregion Disentis Sedrun
Sagen

Sagen prägen die Region Graubünden seit Jahrtausenden. Die fantastischen und meist übernatürlichen Geschichten wurden von Generation zu Generation weitergegeben und blieben uns so bis heute erhalten.

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Chalandamarz in Guarda
Brauchtum

Graubünden ist reich an Traditionen. Über Jahrhunderte hat sich in den 150 Tälern und drei Sprachregionen ein Brauchtum entwickelt, das bis heute gelebt und gefeiert wird.

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