Pizzo Stella

Schwer
15 km
6:00 h
500 Hm
1800 Hm
Lago Angeloga
Val Splüga

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Der Pizzo Stella ist ein Berg mit eleganten Formen, vor allem am Nordhang, der in Richtung der Alp Angeloga abfällt.
Technik 5/6
Kondition 6/6
Höchster Punkt  3111 m
Tiefster Punkt  1185 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Start Bivacco Chiara e Walter
Ziel Fraciscio
Koordinaten 46.402875, 9.356998

Details

Beschreibung

Die Südseite ist dagegen weniger bekannt, dies auch aufgrund des beachtlichen Höhenunterschiedes, der den Gipfel vom
Talboden trennt. Für den Aufstieg von dieser Seite bricht man vom Biwak Chiara e Walter auf, das am felsigen Saum des Passo di Lei steht. Man erreicht es von Borgonuovo di Piuro auf einer langen Route, die gänzlich dem Lauf der Acquafraggia folgt, oder dann von der Terrasse von Bondeno entlang der vorangehend beschriebenen Route. Vom Biwak zum Gipfel ist der Aufstieg ziemlich angenehm und kurz. Zurück kann man über den Nordhang, zum Rifugio Chiavenna auf der Alp Angeloga, und weiter hinunter nach Fraciscio.

Sicherheitshinweis

Der anspruchsvollste Abschnitt befindet sich beim Aufstieg kurz nach dem höchsten Punkt des 2959 m hohen Ausläufers, im Zusammenhang mit einem schmalen Grat, der eine leichte Kletterpartie (Grad II) bietet. Beim Abstieg zur Alp Angeloga ist Vorsicht geboten, vor allem Anfang Saison, wenn noch Schnee liegt - Pickel und Steigeisen sind manchmal nützlich - wenn die Route normalerweise auch ganz über Felsen und Geröllhänge führt. Markierung: rote Marken auf dem ersten Abschnitt des Aufstiegs zum Gipfel; abwärts rot-weisse Markierung nur auf dem Stück vom Rifugio bis Fraciscio. Wegweiser am Anfang und an den wichtigen Abzweigungen.

Wegbeschreibung

Vom Passo di Lei wendet man sich nach Westen und steigt einen langen Felsrücken hinauf. Linkshaltend folgt man den seltenen roten Marken. Zuletzt ist eine kleine Geröllschlucht zu erklimmen, bis zur Spitze eines Vorsprungs in 2959 m Höhe. Von hier an bleibt man auf der Gratlinie, die zum Teil schmale Stellen aufweist. Hat man einen Einschnittüberwunden, der auf einem kurzen Stück leichte Kletterei verlangt, wird der Bergrücken breit und flach und führt zum letzten Hang, den man über etwas brüchige Felsen bis zum Gipfel (3163 m) hoch steigt.Der Abstieg über die Angeloga-Route erfolgt entlang des Kammes Richtung Südwesten, wobei darauf zu achten ist, dass man bei der Verzweigung dem rechten Teil folgt. Der Bergrücken führt zu einem breiten Sattel, bekannt unter dem Namen „Garlaschelli”. Von diesem Punkt steigt man die Hänge gerade nach Norden hinunter, manchmal schneebedeckt, wobei man sich an eine Geröllrippe auf der linken Seite des Schneefeldes hält. Auf dem Plateau unterhalb angekommen, wendet man sich nach rechts, kommt auf eine Alpwiese und steigt auf dieser bis zum schönen Seelein der Alp Angeloga hinab. Hier steht das Rifugio Chiavenna (2040 m), von da abwärts folgt man dem H

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