In unserem neu eingerichteten Verkaufsraum bedienen wir Sie gerne mit unseren zahlreichen Produkten. Unsere Terrasse und unser Gastraum laden Sie aber auch ein, zu verweilen und etwas zu konsumieren. Ob Sommer oder Winter, bei strahlendem Sonnenschein geniessen Sie die Aussicht, die Sonne und unser einfaches aber doch vielseitiges Angebot an Speisen. Im rustikalen Inneren finden Sie Platz bei weniger freundlichem Wetter.
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Das heutige Churer Quartier Welschdörfli weist eine Siedlungskontinuität auf, die von der Jungsteinzeit bis in die Gegenwart reicht. Noch heute sind auf dem Areal Ackermann römische Bauten erkennbar.
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Auf der Suche nach dem klaren Licht zieht es Segantini immer höher hinauf. Die Sommer verbringt er in einer Hütte auf der Alp Tussagn. Dort malt er «Kühe an der Tränke» und «Mittag in den Alpen».
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Der Name des Sees verweist keineswegs auf einen Verrückten (ital. „matto“). „Mat“ ist ein verbreiteter Dialektausdruck, um einen kleinwüchsigen Menschen oder eine kleine Erhebung, eine Hügel zu bezeichnen. Der Name kommt also wohl von dem Felsrücken, der den See im Nordosten abschliesst. Von besonderem Interesse ist das Panorama, dass sich im Südosten auf die Bergkette Monte Padrio, Mortirolo, Vartegna und die Adamello-Gruppe eröffnet.
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