Das Kloster Ilanz ist das Mutterhaus der Ilanzer Dominikanerinnen. Oberhalb von Ilanz auf der linken Rheinseite im Stadtteil Sank Niklaus (romanisch S. Clau) steht der moderne Bau des Klosters der Dominikanerinnen.
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Die kleine Kapelle befindet sich an der Hauptstrasse zwischen Chummenbühl und Meierhof. Zwei rote Bänkli laden bei wundervollem Panorama zum Verweilen ein.
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Die ältesten Schriften über die Pfarrkirche Sumvitg stammen aus dem neunten und zehnten Jahrhundert. Damals war die Kirche dem Heiligen Columban geweiht. Kaiser Karl der Grosse (+814) schenkte die Kirche dem Nachfolger von Bischof Tello und dieser vermachte das Gotteshaus dem Kloster Disentis. Ein Neubau und drei Altäre wurden am 13. Juni 1633 eingeweiht.
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Das Äussere wie der Campanile der St. Blasiuskirche von Tinizong weisen Ähnlichkeiten mit der im gleichen Zeitraum entstandenen Stephanskirche von Tiefencastel auf.
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Das Künstlerhaus befindet sich im 1913 gebauten Badehaus des ehemaligen Grand Hotels Kurhaus Tarasp. Seit 1988 bietet diese Künstlerresidenz Freiraum für fokussiertes schöpferisches Arbeiten und persönlichen Rückzug.
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