Die Burgruine Rappenstein in Untervaz, erbaut um 1250, beeindruckt mit einer starken Mauer, Fensterscharten und einem Hocheingang. Die Höhlenburg ist ganzjährig zugänglich und bietet Einblicke in historische Baukunst.
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Alvaschein/Alvaschagn verfügt über einen intakten Dorfkern. Es liegt auf einer Terrasse hoch über der zum Solis-Stausee aufgestauten Albula, der Solisbrücke der Rhätischen Bahn (RhB) und der Kirche St. Peter in Mistail.
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Diese kleine Kapelle im Dorf Lostallo, die im XVIII. Jahrhundert auf Veranlassung des Lostalloer Einwanderers Giuseppe Jacomella errichtet wurde, birgt eine spannende Geschichte in sich.
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Katholische Kapelle Sogn Antoni von Padua, Andiast
Die katholische Kapelle Sogn Antoni steht im Privatbesitz der Familie Sgier und befindet sich in der Dorfmitte an der unteren Dorfstrasse neben dem ehemaligen Schul- und Gemeindehaus. Die barocke Kapelle wurde gemäss Inschrift im Jahre 1668 von Gion Sgier erbaut und ist heute im Besitz der Familienstiftung Sgier.
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Immer am Aschermittwoch ist in Splügen ein alter Fasnachtsbrauch heute noch lebendig. «Pschuuri, Bschuri, Bschürälä, Bschuurrimittwucha» sind Ausdrücke, die man in vielen Walsergebieten Graubündens heute noch antrifft. Gemeint ist damit das Schwärzen von nicht verheirateten Frauen und Jugendlichen. In Splügen, dem Hauptort des Rheinwaldes, ist dieser Brauchtum noch in der alten Form lebendig und wird von der Jungmannschaft organisiert und zelebriert.
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Der Hügel, Cresta da Tgauns, liegt an der der Strasse, welche von Vella zur Talkirche Pleif führt. Im Mittelalter wurden hier Hexen aus der ganzen Val Lumnezia auf erbarmungslose Art und Weise hingerichtet und verbrannt.
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