In einer Lichtung, am Wanderpfad von Turatscha zum Glogn hinunter, liegt der Crap da Morts. In unserer heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar, dass auf diesem Weg die Toten aus dem Valsertal und den umliegenden Dörfern hinauf nach Pleif/Vella getragen wurden.
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Das Museum befindet sich in einem eleganten Palazzo aus dem 19. Jahrhundert, einer Perle der lokalen Architektur. Die Geschichte des Hauses ist eng mit Antonio Semadeni verknüpft. Der emigrierte Puschlaver hatte mit viel Geschick als Cafetier in Polen sein Glück gemacht und liess 1856 den Palazzo anstelle eines alten Bauernhauses errichten.
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Die alte Residenz der Patrizierfamilie von Mesocco. Hier wurde der Erzbischof von Mailand, Carlo Borromeo, ehrenvoll empfangen, der in der geistlichen Geschichte der Moesano einen grossen Eindruck hinterlassen hat.
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Die spätmittelalterliche Hausruine Casnàcc ist Teil des Garbald Erbes, die letzte Zeitzeugin dieser etwa 1600 als Dauersiedlung aufgegebenen Fraktion von Bondo.
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