In diesem Quartier im Haus an der Veia Son Mitgel 15 wuchs die Savogninerin Baba Uffer auf. Sie kam mit 13 Jahren als Haushaltshilfe zur Familie Segantini und wurde das bevorzugte Modell des Malers. Baba verkörpert auf vielen Werken Segantinis die junge Bäuerin.
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Segantini 17: Skizze Fassadenneugestaltung Kirche Nossadonna
Die Skizze der Kirchenfassade ist das einzige in Savognin vorhandene Original von Segantini (1888/1889). Sie war ein Geschenk von Segantini an die Gemeinde Savognin, wurde aber nie umgesetzt.
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Von seiner Hütte auf der Alp Tussagn steig Segantini in einem 2 1/2-stündigen Marsch noch höher hinauf zum Lai Tigiel. Dort arbeitete er an den Bildern «Alpenweiden», «Die Strafe der Wollüstigen» und «Die bösen Mütter».
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Von der Plazza Segantini aus malte Segantini das Bild über die harte bäuerliche Arbeit in der alpinen Landschaft. Das reale Gelände hat er seinen künstlerischen Bedürfnissen angepasst. Die Inszenierung vor Ort zeigt Segantini beim Malen des Bildes, während ihm seine Frau Bice wie so oft vorliest.
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Segantini 09: La portatrice d'acqua – Die Wasserträgerin, 1886/87
Arbeitende Bäuerin, vermutlich gemalt im Hinterhof des Hauses, wo das Bild «Sul balcone» entstand. Es ist das erste Bild, das Segantini in Savognin gemalt hat.
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Giovanni Segantini gilt als grosser Erneuerer der Alpenmalerei und als wichtiger Vertreter des Symbolismus im Fin-de-Siècle. An diesem Standort entstand sein Werk „Werden – La vita“, der erste Teil des Triptychon "Werden - Sein - Vergehen".
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Segantini 07: Ritorno all'ovile – Rückkehr zum Schafstall, 1888
Die Schafe werden kurz vor der Dunkelheit von der Weide in den Stall zurückgeführt. Segantini thematisiert damit die innige Verbundenheit von Mensch und Tier. Den Originalstall gibt es nicht mehr, er stand östlich der Veia Tgaplottas (Kapellenweg). Im Hintergrund des Bildes kann man die Kapelle erkennen.
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Segantini 14: Le due madri – Die beiden Mütter, 1889
Das im Stall des Ortsmuseums Savognin gemalte Bild gilt als Schlüsselwerk für die Darstellung der Mutterschaft. Die Thematik beschäftigt Giovanni Segantini ein Leben lang und ist auf diversen seiner Bilder zu sehen. Er selbst hat früh die Mutter verloren und eine schwierige Kindheit verbracht.
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Segantini malte die Balkonszene in diesem Quartier auf einem Holzbalkon der Ställe, die früher an der Veia Sur Ual 16-18 standen. Der Originalbalkon existiert nicht mehr. Im Hintergrund sieht man die Kirche Son Mitgel.
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Segantini 19: Le cattive madri – Die bösen Mütter, 1894
Das Bild bezieht sich auf das Gedicht «Nirvana» von Luigi Illica. Segantini malte es beim Lai Tigiel oberhalb der Alp Tussagn auf der gegenüberliegenden Talseite. Möglicherweise inspirierten ihn zusätzlich die Figuren des Deckengemäldes in der Kirche Son Martegn.
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Segantini 04: Costume grigionese – Bündnerin am Brunnen, 1887
Baba als Hirtin in Bündner Sonntagstracht – eine archetypische Darstellung des Trinkens. Zur Zeit Segantinis wurde am Brunnen das Wasser für den Haushalt geholt, gewaschen und die Tiere getränkt. Heute dienen die Brunnen wie dieser vor der Kirche Son Mitgel nur noch der Zierde.
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