Das Kloster Ilanz ist das Mutterhaus der Ilanzer Dominikanerinnen. Oberhalb von Ilanz auf der linken Rheinseite im Stadtteil Sank Niklaus (romanisch S. Clau) steht der moderne Bau des Klosters der Dominikanerinnen.
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Vor dem Weiler Cons, bei der Sägerei, befindet sich oberhalb der Strasse eine kleine Heiligennische, umgeben von Birken. Die Quellen welche weiter oben entspringen, haben hohe Energien und würden sich als Mineralwasserquellen eignen.
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Die kleine Kapelle befindet sich an der Hauptstrasse zwischen Chummenbühl und Meierhof. Zwei rote Bänkli laden bei wundervollem Panorama zum Verweilen ein.
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Die Evangelische Kirche in Zizers beeindruckt mit ihrem 1698 erhöhten Turm und der harmonischen Architektur von Chor und Schiff, die 1711 verlängert wurden. Der Friedhof verbindet die Kirche mit dem ehemaligen Königshof.
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Die ältesten Schriften über die Pfarrkirche Sumvitg stammen aus dem neunten und zehnten Jahrhundert. Damals war die Kirche dem Heiligen Columban geweiht. Kaiser Karl der Grosse (+814) schenkte die Kirche dem Nachfolger von Bischof Tello und dieser vermachte das Gotteshaus dem Kloster Disentis. Ein Neubau und drei Altäre wurden am 13. Juni 1633 eingeweiht.
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