Monte Sissone

Schwer
7.7 km
4:00 h
900 Hm
298 Hm
Ghiacciaio forno
Forno Hütte

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 Der Aufstieg zum Gipfel ist eine prächtige Gletscherroute. Das Panorama ist auf der ganzen Strecke hervorragend, besonders die Aussicht auf den Monte Disgrazia auf dem letzten Stück.
Technik /6
Kondition 5/6
Höchster Punkt  3330 m
Tiefster Punkt  2298 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start Forno Hütte
Ziel Monte Sissone
Koordinaten 46.331557, 9.710884

Beschreibung

Der obere Teil des Fornogletschers wird von einer Bergkette aus schönen Felswänden und Gletscherzungen abgeschlossen.Diese Sperre trennt die nördliche Seite von der südlichen Val Màsino-Seite. Links beginnend ist die viereckige Masse der Cima di Castello auszumachen, Grenze zum Albignatal. Der Grat zieht sich nach Osten weiter und formt die Gipfel der Punta Rasica und der Torroni Occidentale, Centrale und Orientale, letzterer charakterisiert durch einen spitzigen Turm, den man Ago del Torrone, oder auch Ago di Cleopatra nennt. Im Osten schliesst der Monte Sissone das Tal ab, kein überwältigender Gipfel, aber ein wichtiger geografischer Punkt, von welchem die Talhänge ins Valmalenco, Val Màsino und Bergell abfallen.

Geheimtipp

Da es sich um eine klassische und vielbegangene Route des Albignabeckens handelt, ist normalerweise auf der ganzen Strecke eine
markierte Spur vorhanden. Dennoch braucht es genügende Kenntnisse der Bergsteigetechnik, was das angeseilte Gehen auf einem Gletscher betrifft; andernfalls ist es besser, sich einem Führer anzuvertrauen

Wegbeschreibung

Von der Hütte den Zugangsweg wieder hinunter steigen bis auf die Ebene des Gletschers. Auf der Gletscherwanderung hält man möglichst zum linken Rand und geht so lange Strecken über Steine, die aufs Eis herausragen. In der Folge kommt man an der Basis der Mündung eines Seitentals vorbei, wo man die schöne Schneewand der Cima di Rosso erblickt. Man nähert sich den Bergen, die das Tal zuhinterst abschliessen, wobei das Becken breiter wird. Nun wendet man zur linken Seite hinüber und beginnt schräg in Richtung der Wand des Torrone Orientale anzusteigen, den Hang empor bis zu einer Reihe von Spalten. Wenn man diese überwunden hat, gelangt man auf sanftere Hänge, wo man sich nach der Gratsenke zwischen Cima di Rosso und Monte Sissone richtet. Von der geräumigen Einsattelung (3157 m) folgt man dem Firngrat Richtung Süden, der zusehends dünner und auf dem letzten Stück vor dem Gipfel (3330 m) felsig wird. Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route

Verantwortlich für diesen Inhalt Bregaglia Engadin Turismo.

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