Mutterkuh frei - Obertschappina -Glaspass - Safien
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Details
Beschreibung
Vom Pass aus wandern wir weiter in Richtung Inner Glas. Der Weg führt entlang des Grates und bietet grandiose Tiefblicke ins Safiental. Da, wo sich der Pfad dem Alpgebiet von Inner Glas nähert, umrahmen lichte Lärchenwälder den Weg und verleihen der Landschaft eine fast meditative Stille.
Der Abstieg ins Safiental erfolgt auf einem alten Saumpfad, der für die Bewohner des Tals jahrhundertelang die wichtigste Verbindung nach Norden war. Der Weg zieht sich in Serpentinen die Bergflanke hinunter, vorbei an saftigen Alpweiden und durch schattige Waldstücke. Immer wieder öffnet sich der Blick und gibt die Sicht auf die besiedelten Hänge von Tschappina und den gegenüberliegenden Heinzenberg frei. Wenn sich die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf die Gipfel legen, wird der Abstieg zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Ein besonderer Pluspunkt dieser Wanderung: Die Route gilt als «Mutterkuh frei», das heisst, Sie müssen keine Weiden mit Mutterkuhherden überqueren – ein beruhigender Gedanke für Wanderer mit Kindern oder für alle, die das Begegnen mit Rindern am liebsten vermeiden.
Das Ziel Safien-Platz auf 1316 m ü. M. erreichen wir nach einem abwechslungsreichen Abstieg. Das ursprüngliche Safiental mit seinen typischen Walserhäusern empfängt uns mit ländlichem Charme. Ein Spaziergang durch das Dorf und eine Einkehr in einem der Gasthäuser runden die Wanderung ab. Wer noch Zeit hat, sollte die eindrückliche Safier Bergkirche besichtigen – ein Kleinod der Region.
Einkehrmöglichkeiten bestehen im Berggasthaus Beverin auf dem Glasspass sowie in den Gasthäusern in Obertschappina und Safien-Platz.
Geheimtipp
Einkehrmöglichkeiten:
- Berggasthaus Beverin auf dem Glaspass
- Gasthaus in Obertschappina
- Gasthaus ins Safien-Platz
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel
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