Raumzeitraum
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Details
Beschreibung
Das Kollektiv rund um Manuela Fischer freut sich sehr, dass die gemeinsame Arbeit nun für fünf Jahre ein zweites Leben erhält: entlang des Wanderwegs ab «Center Fontauna» in Disentis, vorbei an der Kapelle Sontga Gada, über die längste Hängebrücke Graubündens über den Rhein, bis hoch hinauf nach Mumpé Medel – wo im Winter eine Schlittelpartie und am Ziel ein wärmendes Getränk warten.
Sieben Themen, die eine Brücke schlagen zwischen Kunst, Natur und der eigenen Wahrnehmung. Bei jedem der sieben Rahmen werden Fragen gestellt, die Gespräche innerhalb der Familie, mit Freund:innen oder mit sich selbst anregen können. Die Zahl sieben gilt in vielen Kulturen als Symbol der Vollkommenheit. Im Christentum etwa stehen die sieben Tugenden im Zentrum, und auch die Schöpfungsgeschichte dauerte sieben Tage. Bei den Māori in Neuseeland wird das Sternbild der Plejaden als «sieben Augen des Windes» bezeichnet. Erleben Sie selbst, wohin Ihre Gedanken beim Betrachten fliegen!
1 Unendlichkeit
Wo endet die Welt? Was kommt nach dem Leben? – Zwei sich gegenüberstehende Spiegel reflektieren das eigene Bild in die Unendlichkeit.
2 Lebensweg
Wohin führt dich dein Weg? Gehst du stets und strikt geradeaus, macht dein Leben Wendungen, Umwege – gibts ein Ziel? – Die Spirale vereint Anfang, Rundweg, Ende.
3 Hinschauen
Was siehst du mit deinen zwei Augen? Würde man mit sieben mehr erkennen? – Die «Sieben Augen des Windes» laden dazu ein, genauer hinzuschauen.
4 Vergangenheit
Wie war die Welt vor Urzeiten? – Die Kristalle auf der Keramikkugel stammen aus der Gegend rund um den Brunnigletscher oberhalb von Disentis und sind 15 bis 20 Millionen Jahre alt.
5 Zukunft
Was hinterlassen wir? Was folgt nach uns? – Diese Figur entsprang einer Arbeit von Grafik-Lernenden. Neue Generationen suchen und gehen neue Wege.
6 Naturzauber
Was ruft uns der rote Zwerg zu? Achtung Schlittelweg? Achtet die Natur? – Viele vergessen, dass auch wir nur Zwerge sind in einer zauberhaften Welt.
7 Wasser
Was, wenn die Gletscher und die Wolken kein Wasser mehr bringen? – Am Tisch mit dem hängenden Besteck isst niemand, weil nichts mehr auf den Teller kommt.
Geheimtipp
Sicherheitshinweis
Wegbeschreibung
2 Lebensweg: Platzierung bei der Abzweigung zur Pendenta
3 Hinschauen: Platzierung rechts vom Pendenta-Aufgang
4 Vergangenheit: Platzierung nach der Pendenta
5 Zukunft: Platzierung an der Mauer, oben an der Strasse nach Mumpé Medel
6 Naturzauber: Platzierung Strassengabelung im Dorf
7 Wasser: Platzierung am Bach auf dem Weg zur Feuerstelle ➜ einmaliger Fern- und Tiefblick, Grill, Tisch und Feuerholz
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel
Parken
Verantwortlich für diesen Inhalt: Sedrun Disentis Tourismus SA.

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