Auf den Spuren des Malers.

5 Highlights auf der Senda Segantini

Giovanni Segantini lässt sich auf der Senda Segantini in der Bergwelt entdecken, die er über alles liebte. Ausgangspunkt der Weitwanderung ist das Atelier des Meistermalers in Majola, auch die weiteren Etappen erschliessen Stationen seines Lebens.

1. Atelier Segantini

Die Wanderung auf den Spuren von Giovanni Segantini führt nach Maloja. In dem Engadiner Dorf lebte der Maler mit seiner Familie von 1894 bis zu seinem Tod. Sein Atelier hat Segantini selbst entworfen, heute beherbergt es wechselnde Ausstellungen.

Atelier Segantini (Foto: © Marco Hartmann, Graubünden Ferien)

2. Segantini Museum

Die Weitwanderung führt auch ins Segantini Museum in St. Moritz. Hier befindet sich die weltweit umfassendste und bedeutendste Sammlung mit Werken des grossen Erneuerers der Alpenmalerei.

Segantini Museum (Foto: © Marco Hartmann, Graubünden Ferien)

3. Schafberghütte

Im September 1899 zog sich Segantini zum Arbeiten auf die Schafberghütte oberhalb von Pontresina zurück, wo er überraschend verstarb. Heute ist die Hütte ein beliebtes Ziel für Ausflüge und ein aussichtsreicher Höhepunkt der Segantini-Weitwanderung.

Chamanna Segantini (Foto: © Marco Hartmann, Graubünden Ferien)

4. Sala Segantini

Segantini kam 1886 nach Savognin. Die dort errichtete Kunstgalerie Sala Segantini hat sich längst zu einem beliebten Treffpunkt nationaler und internationaler Künstler und Kunstfreunde entwickelt.

Sala Segantini (Foto: © Marco Hartmann, Graubünden Ferien)

5. Segantinistein

Eine Aussicht wie gemalt findet vor, wer sich oberhalb von Savognin zum Segantinistein begibt. Der Blick über das ganze Tal führt einem die Schönheit der Bündner Berglandschaft vor Augen, die auch Segantini zu seinen Meisterwerken inspirierte.

Segantinistein (Foto: © Marco Hartmann, Graubünden Ferien)
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Senda Segantini

Karte, Etappen und mehr. Alle Infos zur Senda Segantini

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