Imposante Klosteranlage mit 1200-jähriger Baugeschichte. Die ältesten Teile entstanden ab 775. Bekannt ist das UNESCO-Weltkulturerbe besonders wegen der Fresken aus dem 9. Jahrhundert und den romanischen Wandmalereien aus dem 12./13. Jahrhundert.
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Von einer Kapelle zu Rabius – mit dem Titel St. Maria – erfahren wir erstmals bei der Visitation von 1643. In den Jahren 1677-1679 haben die Einwohner von Rabius eine solide Kirche mit drei Altären als Kapelle der Mutterpfarrei Sumvitg gebaut.
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Etwas unterhalb der Aua Benedida befindet sich ein alter Kalkofen (rom. "caltgera"). In diesem Ofen brannte man aus dem hier häufig vorkommenden kalkhaltigen Tuffstein den begehrten Kalk.
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