Das Martinsloch ist ein Durchbruch in der Alpen-Kette der Tschingelhörner südöstlich von Elm im Kanton Glarus (Schweiz) in Form eines etwa 19 Meter breiten und etwa 22 Meter hohen Dreiecks.
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Die ehemalige Klosterkirche wurde um 800 in der Zeit Karls des Grossen erbaut. Charakteristisch für die karolingische Kirche sind der ungegliederte, flach gedeckte Kirchensaal sowie die drei original erhaltenen Apsiden.
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Imposante Klosteranlage mit 1200-jähriger Baugeschichte. Die ältesten Teile entstanden ab 775. Bekannt ist das UNESCO-Weltkulturerbe besonders wegen der Fresken aus dem 9. Jahrhundert und den romanischen Wandmalereien aus dem 12./13. Jahrhundert.
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Von einer Kapelle zu Rabius – mit dem Titel St. Maria – erfahren wir erstmals bei der Visitation von 1643. In den Jahren 1677-1679 haben die Einwohner von Rabius eine solide Kirche mit drei Altären als Kapelle der Mutterpfarrei Sumvitg gebaut.
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Der Baschalvasee am Pizol ist ein Ort der Kraft mit energetischen Werten eines Kultplatzes. Im Sommer weiden hier Kühe, die an alte Gemälde erinnern, und schaffen eine friedliche Bergidylle.
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Der Aussichtspunkt Windegg im Taminatal bietet einen einzigartigen Blick auf die Glarner Hauptüberschiebung und die Taminaschlucht. Er ist ein beliebter Verweilpunkt mit Infotafeln und Kletterfelsen.
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