Auf der Suche nach dem klaren Licht zieht es Segantini immer höher hinauf. Die Sommer verbringt er in einer Hütte auf der Alp Tussagn. Dort malt er «Kühe an der Tränke» und «Mittag in den Alpen».
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Die Kirche wurde 1219 zum ersten Mal urkundlich als selbstständige Pfarrei mit einem eigenen Priester erwähnt. Doch dürften die Pfarrei und der erste Kirchenbau wesentlich älter sein.
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Der Lagh dal Mat liegt in der Nähe der Grenze zu Italien auf 2’523 m ü. M. und ist rund 180 m lang und 100 m breit. Der See ist nicht nur Wanderern ein Begriff, auch Bergseefischer finden am See Gefallen.
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Der jüngste Flerdner Brunnen steht zwischen dem neuen und dem alten Schulhaus. Er wurde 1993 nach dem Neubau des Oberstufenschulhaus der Gemeinden Flerden, Urmein und Tschappina vom Oberstufenschulverband Oberheinzenberg erbaut. Im alten Schulhaus befindet sich heute der Dorfladen «Fontauna Gemella» mit Café, der Gemeindesaal und die Gemeindekanzlei Flerden.
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