[tʃlˈfɪk]: Klingende Kulturgeschichte im Schanfigg
In den Dörfern im Schanfigg gibt es 15 Klanginstallationen zu entdecken, durch welche die Kulturgeschichte des Bergtals sinnlich erlebbar wird. Details unter arosa.swiss/klingend
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Die St. Antoniuskirche wurde um 1200 erbaut und ist vermutlich ein Nachfolgebau der bereits im Jahre 831 erwähnten «ecclesia in Mentaune», die dem heiligen Martin geweiht war.
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Der Dreibündenstein (2156 m ü. M.) ist eine markante Erhebung zwischen Feldis, der Kantonshauptstadt Chur und Pradaschier. Obwohl er nicht als Berggipfel definiert ist, hat er als historischer Ort eine grosse Bedeutung.
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Das Kulturarchiv Prättigau als Dokumentationsstelle bietet eine Vielzahl an spannenden Dokumenten und Werken der kulturellen Geschichte des Prättigaus. Schmökern ist erlaubt.
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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, die erstmals 1219 erwähnt wurde, erstrahlt heute dank der Renovierungen und Erweiterungen im 17. und 18. Jahrhundert im Barockstil.
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Die Kirche Sta. Maria del Castello beherbergt in ihren Mauern einen wertvollen Kunstschatz: einen Freskenzyklus, der antike Legenden und biblische Geschichten darstellt.
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Die heutige Kapelle geht auf einen Neubau zurück, der - mit einem Altar - am 27. Juni 1704 konsekriert wurde. Die Kapelle kann nicht besichtigt werden.
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Die Kapelle Sontga Catrina steht and der Valserstrasse bei der Abzweigung nach Tersnaus. Der Sage nach wollte der Teufel den „Crap dalla Gneida“ auf die Kapelle von Sontga Catrina werfen, hat jedoch sein Ziel verfehlt.
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Hier trafen sich der reformierte Wandermaler Hans Ardüser sowie die katholischen Maler Hans Jakob Greutter und Fridolin Eggert. Urkundlich wird die Kirche erstmals 1345 als „S. Bellonis“ in Tersnaus genannt, was eine latinisierte Form des rätoromanischen Sogn Balun ist.
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Der Crap Malèe liegt unterhalb Degen in der Hangzone von Genastga. Vermutlich wurde er vom Gletscher an seinen jetzigen Standort gebracht. Der grosse Findling fällt mit seiner schwarzen Färbung, seiner Apfel-Form und mit intensiven, aufbauenden Energien auf.
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