Hier trafen sich der reformierte Wandermaler Hans Ardüser sowie die katholischen Maler Hans Jakob Greutter und Fridolin Eggert. Urkundlich wird die Kirche erstmals 1345 als „S. Bellonis“ in Tersnaus genannt, was eine latinisierte Form des rätoromanischen Sogn Balun ist.
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Die Kirche steht auf einer markanten Terrasse im Osten des Dorfes, umgeben vom Schatten einer jahrhundertealten Linde, dem hohen mittelalterlichen Turm, dem Kapuzinerkloster und dem Beinhaus.
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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, die erstmals 1219 erwähnt wurde, erstrahlt heute dank der Renovierungen und Erweiterungen im 17. und 18. Jahrhundert im Barockstil.
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Die 1582 geweihte Pfarrkirche der Heiligen Jakobus und Petrus wurde von einer Lawine zerstört und zwischen 1662 und 1667 von Giovanni Maria Regesono wieder aufgebaut.
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