Ferien in Graubünden, Schweiz.

Seit 1972 zeichnet die UNESCO Kultur- und Naturgüter aus, die als Bestandteil des Welterbes der gesamten Menschheit besonderes Ansehen geniessen. Drei davon befinden sich in Graubünden: das Kloster St. Johann in Müstair, die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn (RhB) sowie die Tektonikarena Sardona. Für uns bedeutet die Aufnahme in die UNESCO-Liste Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Das Welterbe zu pflegen und zu erhalten, ist für die Menschen in Graubünden eine selbstverständliche Aufgabe. Wir freuen uns, Ihnen die Welterbe-Vertreter hier vorstellen zu können.

Die 3 UNESCO-Welterbestätten in Graubünden

  • Tektonikarena Sardona

    Markante Zacken, scharfe Linien: Die Tschingelhörner oberhalb von Flims Laax bilden einen besonders attraktiven Teil der Tektonikarena Sardona und wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Welterbe aufgenommen.

    Tektonikarena entdecken
  • Albula-und Bernina-Strecke der Rhätischen Bahn (RhB)

    Seit 2008 gehören die beiden Gleisbänder der Albula- und Bernina-Linie zum UNESCO-Welterbe, als Meisterleistung der Technik, die sich harmonisch in die Landschaft fügt und den Reisenden begeistert.

    Bernina Express entdecken
  • Kloster St. Johann in Müstair

    Besinnung, Kultur und Geschichte: Seine vor 1‘200 Jahren erhaltene Bestimmung prägt das Benediktinerinnen-Kloster St. Johann. Ein Besuch des Klostermuseums gibt einmalige Einblicke.

    Kloster St. Johann entdecken

Viadukte – kühne Bauwerke der Rhätischen Bahn

Wie überwindet man eine Schlucht? Man baut eine Brücke. Vor über 100 Jahren machten dies auch die Bahnpioniere der Rhätischen Bahn in Graubünden. Und doch sind die Resultate so viel mehr als einfache Brücken, nämlich bahntechnische Meisterwerke.

Bahnviadukte entdecken
Landwasserviadukt, Filisur

Beantworten Sie fünf Fragen und wir zeigen Ihnen Angebote, Unterkünfte und Ausflugsziele, die zu Ihnen passen.