Von der Bergstation der Fanaser Bahn nach Schuders

Mittel
17.2 km
5:45 h
820 Hm
1270 Hm
Die "Seilbahn" in Fanas
img_4kq_degefee_574vy1u
Herrliche Höhenwanderung von Fanas ins munzige Bergdorf Schuders, die Seilbahn hilft dabei die Höhenmeter in Grenzen zu halten, so bleibt mehr Zeit fürs Staunen und Geniessen.
Technik 3/6
Kondition 3/6
Höchster Punkt  2225 m
Tiefster Punkt  1276 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start Fanas
Ziel Schuders
Koordinaten 46.986137, 9.662519

Beschreibung

Ab der Bergstation der Fanaser Seilbahn startet die herrliche Höhenwanderung vorbei an vielen saftigen Bergweiden mit verschiedenen bunten Blumen. Wer die Augen offen hält und etwas Glück hat, kann sogar einen Adler erblicken wie er seine Kreise über dem Grat zieht. Auch der Ausblick tief ins Prättigau hinein ist eine kurze Rast wert.

Geheimtipp

Vorallem im September, während der Brunftzeit der Hirsche ein tolles Erlebnis.

Wegbeschreibung

Bei der Bergstation beginnt der Aufstieg an den Fuss des Sassauna auf knapp 2'000 m ü.M.. Danach beginnt die schöne Höhenwanderung Richtung Osten bis zum Fadur-Mittelsäss 1'839 m, vorbei an vielen saftigen Bergweiden mit verschiedenen bunten Blumen. Wer die Augen offen hält und etwas Glück hat, kann sogar einen Adler erblicken wie er seine Kreise über dem Grat zieht. Auch der Ausblick tief ins Prättigau hinein ist eine kurze Rast wert.

Beim Mittelsäss beginnt der Aufstieg durch die Alpweiden zum Obersäss und dann zum Fadurer-Fürggli 2'188 m (der Weg ist nicht immer gut sichtbar, doch das Fürggli ist nicht zu verfehlen). Dieser kurze Abstecher zu diesem Übergang lohnt sich ganz besonders, bietet sich von hier ein herrlicher Rundblick ins Prättigau und vor allem Richtung Norden zum Schesaplanamassiv und der Lüneregg.

Vom Fadur-Fürggli führt die Wanderung am Südhang des Girenspitzes entlang ostwärts bis zum Girenfürggli. Hier beginnt der Abstieg über die Alpweiden des Schuderser Berges zum hübschen Maiensäss Schuders und weiter nach Schuders. Im gemütlichen Restaurant Gaisschärä oder im Berggasthaus Post geniessen die Gäste besonders gerne ein gutes Zvieriplättli, eine währschafte Gerstensuppe oder einen feinen Pastateller. Wer mit dem Postauto zurückfährt, passiert das Weltmonument Salginatobelbrücke. Rausschauen lohnt sich!

Verantwortlich für diesen Inhalt Prättigau Tourismus GmbH.

Outdooractive Logo

Diese Webseite nutzt Technologie und Inhalte der Outdooractive Plattform.