Mulin da Surin/Ehemalige Mühle bei Surin, Lumbrein/Surin
Die Mühle bei Surin, deren Mauerreste noch heute sichtbar sind, wurde anfangs des 17. Jahrhunderts erstellt. Nachforschungen zeigen, dass sie von etwa 1670 bis 1941 in Betrieb gewesen ist.
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Am oberen Dorfrand von Surcasti liegt mitten in einer Wiese der ebenso wuchtige wie prächtige Panoramamenhir. Gemäss der Forschungsstelle Kraftorte Schweiz handelt es sich beim Panoramamenhir um den Mittelstein eines grossen, überregionalen Steinkreises.
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Die mineralreiche Funtana Bonifacius wurde früher bis in die Trinkhalle Büvetta Tarasp geleitet. Heute kann sie bei der Quellfassung selbst degustiert werden.
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Das Martinsloch ist ein Durchbruch in der Alpen-Kette der Tschingelhörner südöstlich von Elm im Kanton Glarus (Schweiz) in Form eines etwa 19 Meter breiten und etwa 22 Meter hohen Dreiecks.
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Etwas unterhalb der Aua Benedida befindet sich ein alter Kalkofen (rom. "caltgera"). In diesem Ofen brannte man aus dem hier häufig vorkommenden kalkhaltigen Tuffstein den begehrten Kalk.
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Der abgeflachte bronzezeitliche Hügel Crestaulta, was soviel wie "hoher Hügel" heisst, liegt 300 Meter westlich des Weilers Surin. Die Siedlung war zwischen 2000 und 1200 v.Chr. durchgehend bewohnt und gilt als eine der ältesten im inneren Alpenraum.
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