Am oberen Dorfrand von Surcasti liegt mitten in einer Wiese der ebenso wuchtige wie prächtige Panoramamenhir. Gemäss der Forschungsstelle Kraftorte Schweiz handelt es sich beim Panoramamenhir um den Mittelstein eines grossen, überregionalen Steinkreises.
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Die Kirche von Pleif ist das älteste Gotteshaus des Tales. Das Gotteshaus des heiligen Vinzenz war jahrhundertelang die Hauptkirche des Tals, wo man im Friedhof die Toten von Vals bis Vrin zur letzten Ruhe bettete.
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Das malerische Maiensässdorf Vanescha liegt am Fuss des Péz Terri. Der Ort fasziniert durch die unvergleichliche Ruhe und Abgeschiedenheit. Vielleicht auch weil man nur zu Fuss oder mit dem Bike nach Vanescha gelangt.
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Vor dem Weiler Cons, bei der Sägerei, befindet sich oberhalb der Strasse eine kleine Heiligennische, umgeben von Birken. Die Quellen welche weiter oben entspringen, haben hohe Energien und würden sich als Mineralwasserquellen eignen.
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Laut der Inschrift an der Altarschwelle wurde die Kapelle 1684 erbaut. Mit seinen Kreuzen für Lawinenopfer über dem Eingang, ist sie noch heute Prozessions- und Wallfahrtort.
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