Katholische Pfarrkirche St. Julitta und Quiricus, Andiast
Die katholische Pfarrkirche St. Julitta und Quiricus befindet sich umgeben vom Dorffriedhof im nordöstlichen Dorfteil ausserhalb der Dorfstrasse. Nach einer Bulle soll die Kirche um 998 im Besitz des Klosters Pfäfers gewesen sein. Leider handelt es sich bei diesem Dokument um eine Fälschung. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1461.
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Die reformierte Kirche ist ein Kleinod unter den Kirchen. Kunsthistorisch besonders wertvoll sind die Wandmalereien eines unbekannten Meisters um 1330.
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Die nach Süden gerichtete Barockkirche wurde Mitte des 17. Jahrhunderts an der Stelle von zwei Vorgängerbauten errichtet. In der Vorhalle befindet sich ein bemerkenswertes aber auch schockierendes Beispiel eines gemarterten Christus am Kreuz (4).
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Die Kapelle Sant'Antonio de Bolada, die sich zwischen Sta. Maria i.C. und Braggio befindet, wurde während der Pest im Jahr 1620 errichtet, um die Bevölkerung vor der schrecklichen Plage zu schützen.
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Die Kirche steht auf einer markanten Terrasse im Osten des Dorfes, umgeben vom Schatten einer jahrhundertealten Linde, dem hohen mittelalterlichen Turm, dem Kapuzinerkloster und dem Beinhaus.
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Die reformierte Kirche in Feldis/Veulden im Ausserdomleschg ist ein evangelisch-reformiertes Gotteshaus unter dem Denkmalschutz des Kantons Graubünden.
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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, die erstmals 1219 erwähnt wurde, erstrahlt heute dank der Renovierungen und Erweiterungen im 17. und 18. Jahrhundert im Barockstil.
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