Für Kopf und Bauch.

Kulinarische Erlebnisse

Julian Cathomas (Foto: © Surselva Tourismus)
Diese Angebote und Restaurants verbinden die abwechslungsreiche Küche Graubündens – von bodenständig bis kulinarisch raffiniert – mit Erlebnissen, die mehr als nur den Gaumen erfreuen.

Kulinarische Zeitreise.

Tegia Rasuz

In seiner alten Alphütte in Brigels – sie wurde vom Berg ins Dorf transportiert – erzählt Julian Cathomas Besuchern von den einstigen Traditionen der Bündner Bergbewohner und zeigt Ge­brauchsgegenstände von damals: von antiken Ba­bybadewannen bis zu jahrhundertealten Mausefal­len. Als Begleitung zu seinen Geschichten serviert er ein einfaches Menü. Dieses kocht er wie anno dazumal; über dem Holzfeuer.

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Julian Cathomas (Foto: © Surselva Tourismus)

Zu Gast in der alten Küche.

Table d’hôte im Kurhaus Bergün

Im Winter lädt Markus Frank, der Küchenchef des Kurhaus Bergün, jeden Freitag zur Table d’hôte. Für diesen speziellen Anlass empfängt er die Gäste in der über hundertjährigen Küche im Unter­gescheschoss des Jugendstil-Gasthauses. Serviert wird ein fünfgängiges Menü aus den Produkten der Bergüner Hofläden. Dazu passende Anekdoten liefert der Küchenchef höchstpersönlich.

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Küchenchef Markus Frank (Foto: © Kurhaus Bergün)

Die höchstgelegene Kochschule der Schweiz.

Chasa da Fö

Auf der Alp Laret oberhalb von Ftan wird in der «Chasa da Fö» nicht nur auf vielen Metern über Meer – 2200 um genau zu sein –, sondern auch auf hohem Niveau gekocht. Auf dem holzbefeuer­ten Herd lernen Hobbyköche von den Küchen­profis des Hotels Paradies in Ftan, wie man Gnoc­chi mit wildem Thymian oder Wachteln aus dem Alpenheu zubereitet. Die Kochkursteilnehmer er­wartet ein uriger und genussreicher Abend.

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Kochhütte Chasa da Fö (Foto: © Panta Rhei PR AG)

Rätselnd von Gang zu Gang.

Misterius

Im «Misterius» in Pragg-Jenaz müssen Gäste sich das Essen mit ihrem Grips und Geschick verdienen. Ein erstes Rätsel gilt es zu lösen, um den Tisch, der mit einem Strick an der Decke hängt, herunter­zulassen. Und das ist erst der Anfang: Vor jedem Gang muss ein weiterer Code geknackt werden. Die Lösungen herauszufinden, lohnt sich: Zuberei­tet werden die Gerichte von der mit 14-Gault-Millau-Punkten ausgezeichneten Küche des Land­gasthofs Sommerfeld.

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Misterius, Prättigau (Foto: © Landgasthof Sommerfeld)

Schlemmen bei Bäuerinnen und Landfrauen zuhause.

Swiss Tavolata

Swiss Tavolata bietet einmalige Einblicke ins Schweizer Landleben. Denn die Gastgeberinnen – Landfrauen und Bäuerinnen – bewirten ihre Gäste bei sich zuhause; sei es in der Küche, im Wohn­zimmer oder Stall. Serviert werden viergängige Menüs mit Gerichten deren Zutaten grössten­teils vom eigenen Betrieb stammen. In Graubünden bewirten drei Landfrauen Gäste auf ihrem Hof: Migga Falett in Bergün, Martha Spescha in Surcuolm und Myrtha Joos-Bieg in Valendas.

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Migga Falett, Bergün (Foto: © Swisstavolata)

Das Fonduestübli in der Seilbahnkabine.

Gondolezza

In der «Gondolezza» geniessen Gäste Fondue und Raclette in einer ausrangierten Diavolezza-Seil­bahnkabine. Gourmets tunken ihr Brot in einer Mi­schung aus Käse, Trüffel und Champagner, Neu­gierige kosten das Fondue mit lokalem Palü-Bier und wer’s scharf mag, bestellt den Käsetopf, der nach dem Teufel benannt ist. Die Basis der Fon­due-Variationen, die Käsemischung, wird ohne Konservierungsstoffe in der nahegelegenen Sennerei Pontresina produziert.

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Gondolezza Pontresina (Foto: © Surselva Tourismus)