Graubünden Ferien Schweiz

Das Rezept für perfekte Ferien

Kulinarik in Graubünden

Berggasthaus Heimeli, Sapün

Leckere Capuns aus der Surselva oder doch köstliche Pizzoccheri aus der Valposchiavo? Graubünden bietet kulinarische Vielfalt aus drei Sprachregionen. Gut essen hat in Graubünden Tradition. Und diese Tradition feiern wir. Ob auf über 3000 m ü. M im urigen Bergrestaurant oder in preisgekrönten Küchen und Restaurants unserer Ferienregion.

Spezialitäten

  • Bündner Nusstorte

    Sie wurde von einheimischen Zuckerbäckern aus den südlichen Gebieten, wo die Walnuss zu Hause ist, nach Graubünden gebracht. Heute ist es ein häufiges «Mitbringsel» aus Graubünden.

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  • Capuns

    Capuns ist das Synonym für bündnerische Kochkunst, für Experimentierfreude und für Phantasie. Und es gibt nicht ein Rezept, sondern unzählig verschiedene Variationen.

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  • Bündner Gerstensuppe

    Die wohl berühmteste Suppe Graubündens ist die weit über die Landesgrenze bekannte Bündner Gerstensuppe. Hiervon gibt es Dutzende von Varianten.

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  • Pizzoccheri

    Pizzoccheri: Diese Köstlichkeit gehört im Valposchiavo dazu. Buchweizennudeln werden von Hand vorbereitet, mit Kartoffeln und Gemüse gekocht und mit Käse, Knoblauch, etwas Butter sowie Salbei angerichtet.

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  • Pizokels

    Pizokels ist eine in ganz Graubünden bekannte Mehlspeise in unzähligen Varianten. Der Teig kann mit demjenigen von Knöpfli oder Spätzli verglichen werden.

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  • Plain in Pigna

    Plain in Pigna ist eine typische Engadiner Spezialität und wird unter anderem mit «Ardöffels» (Kartoffeln) gemacht. Früher wurde die «Ofenrösti» im Stubenofen oder im Backofen auf Glut gebacken.

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  • Maluns

    Die Maluns kamen erstmals 1758 auf den Tisch des Schlosses Marschlins. Ein typisches Gericht aus Graubünden mit Kartoffeln und Mehl, welches früher auf keiner Bauernhochzeiten fehlen durfte.

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  • Bündnerfleisch

    Jedes Stück Bündnerfleisch trägt ein Stück uralte Tradition und überliefertes Wissen in sich. Man kann gut verstehen, warum dieses Naturprodukt zu einem unverwechselbaren Bestandteil des Kantons geworden ist.

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  • Tatsch

    Schnell und einfach zubereitet: Die Pfannkuchen-Variante aus Graubünden schmeckt lecker und passt immer – ob als Frühstück oder Dessert.

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  • Alpensushi

    Sushi mal anders: Anstatt Fisch oder Meeresfrüchte wird Alpensushi mit Bündnerfleisch und Alpkäse zubereitet – ideal für den Apéro oder als Vorspeise.

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  • Bündner Birnbrot und Röteli

    Die Weihnachts/Neujahrszeit ohne Birnbrot – das kann man sich in Graubünden nicht vorstellen! Dazu schmeckt ein würziger Bündner Röteli, ein Likör aus Kirschen, mit dem man auf das neue Jahr anstossen kann.

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  • Bündner Bier

    Regional gebrautes Bier wird immer populärer und damit erleben besonders kleinere Brauereien derzeit einen Aufschwung. Das goldene Genussmittel wird mittlerweile in zahlreichen Brauereien hergestellt.

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Menschen, Geschichten, Emotionen

  • Der Käser mit der Poesie im Blut

    Zusammen mit Maria Meyer führt der gebürtige Allgäuer Martin Bienerth in Andeer die Sennerei «Stizun da Latg». Doch «Floh» ist auch Fotograf und Autor.

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  • Eine kulinarische Reise durch den Parc Ela

    Zwischen den steilen Berggipfeln verstecken sich im Parc Ela lauter kleine Inseln des guten Geschmacks.

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  • Naturküche mit Rebecca Clopath

    In ihrer Heimat Lohn kreiert Rebecca Clopath – ganz ihrem Anspruch an eine ganzheitliche Verarbeitung von Lebensmitteln entsprechend – neue Kulinarik-Kreationen.

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  • «Grossvater» kocht in Breil/Brigels

    «Grossvater» Julian Cathomas nimmt seine Gäste mit in die Vergangenheit, ins Leben der Bergbewohner vergangener Jahrhunderte. Dazu kocht er herzhafte, bodenständige Kost über dem Holzfeuer.

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  • Kulinarik-Perlen

    Die Blogger von LittleCITY entdecken die Kulinarik-Perlen von Graubünden: von der Nusstorte über Bündner Kaffee bis zum Glace vom Stadtbauernhof.

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  • Hochprozentige Leidenschaft

    Beni Simeon und Robert Cathomas betreiben in Ilanz eine kleine Destillerie. Trotz steigenden Alkoholimporten brennen sie leidenschaftlich Schnaps.

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